Enstafter zum Detoxen

Besonders in den Zeiten von Smoothies und Detoxsäften wird ein Entsafter zu einem immer wichtigeren Küchenutensil. Warum immer im Discounter die fertigen Säfte einkaufen gehen? Du kannst selber alles mixen und entsaften. Denn mit den Resten kann man auch immer wieder neue Rezepte starten.

Funktionsweisen

Ein Entsafter ist ein Entsafter denken viele. Das ist auch so, wenn man an die einfachen Zitronenpressen denkt. Die besseren Pressen boten sogar ein Pressmodul zum Umdrehen an, sodass man auch Orangen mit der Hand pressen kann.

Größere Standmodelle pressen wirklich den Saft aus der Zitronen- oder Orangenhälfte heraus, in dem man quasi wie mit einem Stanzer, die Fruchthälfte nach unten preßte damit der Saft nach unten ausläuft.

Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten elektrischen Entsafter, sei es Einzelgeräte oder Kombigeräte, die nicht nur entsaften können, sondern schneiden, schnibbeln und mixen können. Und solche Geräte, stellen wir hier Dir vor, damit Du Dir selber Deinen Smoothie und Gemüsesaft selber mischen kannst.

Von vornherein gesagt, es gibt tatsächlich Säfte, die man besser kaufen sollte. Dazu zählen der Tomatensaft und bestimmte Gemüsemixsäfte mit Tomatensaft. Das stellten verschiedene Tester mal fest. Aber wenn Du meinst. Aber trotzdem kannst Du auch Tomaten in den Kombigeräten verwenden.

Welche Arten von Mixern gibt es eigentlich

saftpresse
Wenn man sich die Vielfalt der unterschiedlichen Saftpressen und Mixern, ohne dass diese Standmixer sind, anschaut, stellt man fest: Wer ein für sich passendes Küchengerät sucht, muß sich erst einmal durch ein großes Angebot anschauen.

Hier eine kleine Auswahl

  • Saftpressen
  • Zentrifugenentsafter
  • Zitruspresse
  • Küchenpressen
  • Slow Juicer
  • Dampfentsafter
  • Smoothie Maker

Ratgeber für den idealen Einkauf

Wer sich nur mal einen Orangensaft pressen möchte, ist rein theoretisch mit einer manuellen Presse, Du presst mit der Hand selber, am besten bedient. Preislich reden wir hier von wenigen Euro.

Der Vorteil einer elektrischen Maschine ist, Du brauchst nicht viel Kraft, hältst oft nur die Hand auf die Obsthälfte, der Rest funktioniert rasch von alleine. Besonders ideal sind die Geräte, die mal links herum und mal rechts herum sich drehen, finden viele Verbraucher. Elektrische Maschinen pressen viel mehr Saft aus einer Orange, als Du mit der Hand.

Je nachdem was und wie viel Du pressen möchtest, sind Geräte mit einer hohen Wattzahl am leistungsstärksten. Natürlich kannst Du sich für eine Marke wie WMF entscheiden, aber auch Billigprodukte wie die von Bomann. Edle Designlooks gibt es teuer von Bugatti und Vileroy & Boch.

Witzig ist der Look im frechen Grün von Genius, ein Slow Juicer und Gemüsepresse. Das Design ist witzig, total günstig und macht sich richtig lustig vom Ansehen in einer sonst langweiligen Küche.

Es gibt sie also in allen Farben, Preisen, Marken und Leistungsstärken.

Worauf ist beim Kauf zu achten

juicer
Nicht jede Presse ist für Obst und Gemüse geeignet. Der unter 30 Euro preislich angesetzte Slow Juicer für Obst und Gemüse von Genius ist solch ein Allround Gerät. Man muss aber selber pressen und mit der Hand kurbeln. Andere Entsafter wie einer von Steba kostet über 160 Euro mehr, ist aber elektrisch betrieben.

Design alleine reicht nicht

Viele lassen sich auch von den mehr als hundert unterschiedlichen Designs irreführen, weil sich ein Retrogerät wie eines von Moulinex gerade chic macht oder andere Geräte sehr edel aussehen.

Entscheide Dich nicht wegen eines Looks für ein Gerät, es kommt nur auf die Leistungsfähigkeit an und was Du wirklich pressen möchtest, denn Obst und Gemüse ist nicht gleich Obst und Gemüse.

Es gibt einige Geräte, die wirklich alles kleinkriegen und entsaften können, andere sind primär für weiches Obst und Gemüse geeignet, andere nur für hartes, andere machen alles.

Größe – Stromkabel – leichte Reinigung

entsafter
Der Durchmesser des Einfüllbereichs ist wichtig, damit wirklich alles reinpaßt. Auch da gibt es Größenunterschiede. Je kleiner der Einfüllbereich, desto mehr mußt Du vorher alles kleiner schneiden.

Ein nicht zu kurzes Stromkabel ist übrigens auch wichtig. Aber noch viel wichtiger ist, ob das Gerät leicht zu reinigen ist. Nicht alles ist unbedingt spülmaschinentauglich, alles andere läßt sich leicht mal eben mit der Hand säubern. Aber nur ab Grad 60 in der Spülmaschine wird es hygienisch rein und krankmachende Bakterien werden abgetötet.

Weitere Argumente sind ein großer Auffangbehälter für die Reste des Gemüses oder Obsts und der Saftbehälter.

Die Reste des Gemüses können übrigens zu einer Gemüsebrühe gekocht werden. Obstreste in Naturjoghurt eingerührt werden.

Die Deuba Saftpresse, im Angebot kostet sie unter 40 Euro, sonst oft nur 10 Euro mehr, ist ein Alleskönner. Er hat sogar ein Sieb für Feinsäfte, 1050 Watt, 85 mm Einfüllöffnung, 2 Liter Restebhälter und 1 Liter Saftbehälter.